Echt jetzt? sooii

Das Wuppertaler Unternehmen sooii erstellt perfekte 3D-Visualisierungen für Architektur, Interior und Produkt. Unterschiede zum herkömmlichen Foto sind dank neuer technischer Möglichkeiten nicht mehr wahrnehmbar.

"Wir glauben an das natürliche und emotionale Bild, an die Wirkung der Fotografie – mit neuen Technologien."


Sind Sie der Meinung, dass Sie eine Fotografie von einer Visualisierung unterscheiden können? Dann wären Sie mit einem mehr als geschulten Auge gesegnet, denn selbst Experten, die sich täglich mit originalen und künstlichen Bildern beschäftigen erkennen – sofern die Arbeit gut gemacht ist – heute keinen Unterschied mehr. Früher wirkten Visualisierungen oft künstlich oder zu technisch, denn die Software gab es schlichtweg nicht her Authentizität zu erzeugen. Heute ist das anders. Die Technik hat nachgezogen und vom richtigen Fachmann angewendet gelingen Visualisierungen, die vom Foto nicht mehr zu unterscheiden sind.

Für die Marke Busch-Jaeger hat sooii ein komplettes Architektur-Set virtualisiert und hyperreal in Szene gesetzt. Produkte werden im interaktiven Raum maximal flexibel erlebbar


Ein Spezialist auf diesem Gebiet ist das Wuppertaler Unternehmen sooii. Es erstellt 3D-Visualisierungen in High-End-Qualität in den Bereichen Architektur, Interior und Produkt. „Wir sehen uns dabei als Taktgeber für die neuen Möglichkeiten virtueller Bildproduktion, fernab von gewöhnlichen Visualisierungen“, erklärt Arndt Johannes, Gründer und Geschäftsführer bei sooii. Er weiss, in der virtuellen Architektur ist heute alles möglich, jeder Baustil kann erzeugt, Darstellungen von Innen und Aussen produziert werden und auf Wunsch ist das alles auch animiert und interaktiv erlebbar.


Ihr Vorgehen gleicht dabei dem eines „echten“ Architekten. Johannes: „Wir entwickeln anspruchsvolle Architekturkonzepte als würden wir sie direkt aus Stein und Glas bauen. Hier zählt das Dreidimensionale von der Idee bis zur ganzheitlichen Planung, kompromisslos bis ins kleinste Detail.“ Auch in anderen Branchen wächst der Wunsch nach authentischer, virtuell erzeugter Bildproduktion. So inszeniert sooii auch Markenräume für namhafte Marken, die sich vom Wettbewerb abheben. Dabei verfolgt das Unternehmen keinen geringeren Anspruch als das klassische Foto zu ersetzen.

Oben: Virtuelles Bürogebäude mit zeitgemässem Architekturkonzept. Räume und Produkte sind interaktiv erlebbar. Unten: Alle Innenräume des virtuellen Hotels wurden bis ins kleinste Detail entsprechend der Brand-DNA ausgearbeitet. (Beides für ABB)


Exzellente Gesamtkomposition

Perfekte Bilder sind kein Zufall, sie werden komponiert. Nicht anders als jeder anspruchsvolle Fotograf verbinden Gestaltungsprofis wie sooii Bildkonzept, Licht und Perspektive zu einem Gesamtwerk – nur eben virtuell. sooii möchte dabei neue Massstäbe in der virtuellen Fotografie setzen, wie Arndt Johannes erklärt: „Wir können in jede beliebige Bildsprache hinein arbeiten, sodass es niemand merkt oder ganz neue Bildsprachen entwickeln, die sich vom Wettbewerb abgrenzen.“


Aber wie gelingen fotorealistische Visualisierungen, was macht sooii anders? Bisher war ein Unterscheidungsmerkmal zwischen Foto und Visualisierung die Qualität, im Detail so fein zu arbeiten, dass Emotionen übertragen werden können. Eine Fotografie schafft dies und vermag es, den Betrachter zu rühren. „Wer es als Fotograf schafft, durch Komposition, Licht und Inhalt eine Emotion zu transportieren, der kann es heute auch per Visualisierung schaffen“, sagt Johannes, „die Technik ist so weit.“ Und wie man den stimmigen Gesamteindruck aus Ästhetik und Harmonie perfektioniert weiss sein interdisziplinäres Team aus Architekten, Produkt-Designern, Stylisten und 3D-Artists. Sie alle bringen viel Erfahrung und grosse Leidenschaft für Architektur und visuelle Kommunikation auf höchstem Niveau mit.

sooiis Anspruch ist kein geringerer, als das klassische Foto zu ersetzen


Alternative zum Foto

Die Visualisierungsbranche wächst rapide, denn die Möglichkeiten sind mittlerweile nahezu unbegrenzt. sooii freut sich über die steigende Nachfrage hochkarätiger Kunden. „Unsere Bilder sind eine echte Alternative und Ergänzung zur klassischen Fotografie, denn sie weisen die gleiche Qualität auf wie ein Foto“, erklärt Arndt Johannes den Erfolg seines Unternehmens.


Ob Visualisierung die Fotografie tatsächlich in Zukunft ablösen wird bleibt abzuwarten. Wahrscheinlich ist jedoch, dass es passieren wird, sobald es möglich ist, und wir sind auf dem besten Weg dorthin. Johannes wagt einen Blick in die Zukunft: „Der virtuellen Medienproduktion gehört die Zukunft. In spätestens fünf Jahren wird jedes Unternehmen in dem Segment virtuell fotografieren, ausnahmslos. Die Anforderungen an den digitalen Wandel erfordern das einfach. Zugleich ist es eine grosse Chance für den deutschen Mittelstand sich zu differenzieren.“

Arndt Johannes, Gründer und Geschäftsführer bei sooii: „Wir entwickeln anspruchsvolle Architekturkonzepte als würden wir sie direkt aus Stein und Glas bauen, von der Idee bis zur ganzheitlichen Planung, kompromisslos bis ins kleinste Detail.“


Entscheidend bei der perfekten Visualisierung ist ein tiefes Verständnis für Bildproduktion aus Marketingsicht, die perfekte Beherrschung der Technik und das Auge und Talent eines Fotografen. Dann gelingt das, worauf Architekten, Designer und Markenunternehmen abzielen: Bilder mit Emotionen zu schaffen, die die Realität perfekt nachbilden und den Betrachter berühren.


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